Kurye Yusammenfassung Death Valley und Las Vegas

Death Valley ist wirklich besuchenswert. Wir haben dort uns entschlossen zu uebernachten, da es schon dunkel wurde. Das Hotel war teuer, aber es war super schoen.

In Las Vegas sind wir etwas spaeter angekommen und es war schon schwierig mit einem Couponheft ein Hotel zu finden. Wir haben uns dann einige Hotels am Strip angeschaut.

Da hier Nascar ist, sind fast alle Hotels ausgebucht. Jetzt sind wir im Excalibur eingecheckt. Sehr schoen mitten am Strip. Leider konnten wir noch nicht soviel sehen …

Dienstag, 7.3.2006 – Oakhurst – Columbia – Bishop

Dies war der laengste Tag. Wir haben in einem Best Western in Oakhurst in der Naehe vom Yosemite Park uebernachtet. Am morgen wollten wir zum Yosemite Park um uns noch die Mammut Baeume (Sequioa) anzuschauen. Oben angekommen fing es schon richtig anzuschneien und wir wurden darauf hingewiesen Schneeketten anzulegen. Da wir keine hatten und wir auch keine Lust hatten ca. 3 Meilen durch den Schnee zu wandern sind wir wieder zurueck gefahren.

Die naechste Station war Columbia, eine alte verlassene Goldgraeber Stadt. Wir wollten noch zu anderen Sequioa, aber dort hat es auch geschneit. \

Dann wurde es Dunkel und wir sind ueber Lake Tahoe in Richtung Death Valley gefahren. Unterwegs konnten wir noch einen Unfall eines Abschlepptransporters beobachten. Leider sind wir zu lange gefahren und wir mussten sehr weit fahren um noch ein offenes Hotel zu finden.

Um 3.30 haben wir dann ein Hotel in Bishop gefunden.

Montag, 6.3.2006 – Yosemite

Am Montag haben wir uns den Yosemite Park und insbesondere das Yosemite Village angeschaut. Es war wunderschoen, aber leider sehr bewoelkt. Zum Glueck hat es nicht die ganze Zeit geregnet. Wir haben uns einer kostenlosen Ranger Tour angeschlossen. Veraenderung des Yosemite Parks. Es war super interessant und der Ranger Johnston war richtig lustig. Er war vorher schon im Yellowstone Park Ranger und Firefighter und auch schon auf Hawaii.

Dannach haben wir uns noch die Yosemite Falls etwas naeher angeschaut und einen Wanderung zu den Mirror Lakes gemacht. Leider hat es geregnet und war schon recht dunkel und Sebastian hatte keine Wanderschuhe, so dass es nicht so super spannend war. Aber der Half Dome, hoechste Steilwand Nordamerikas, war von dort aus sehr imposant.

Auf dem Hinweg sind wir ueber den Hwy 140 gekommen. Zurueck sind wir ueber den Hwy 41 gefahren. Eigentlich brauchte man Schneeketten, aber wir sind einfach gefahren. Ein Hinderniss am naechsten Tag.

Sonntag, 5.3.2006 – Davis – Sacramento – Merced

Am Sonntag haben wir erst einmal eingekauft und Sebastian als weiteren Fahrer fuer das Auto eingetragen.

Nach gut 2 Stunden sind wir dann in Davis angekommen. Einer kleinen Universitaetsstadt vor Sacramento. Wir haben leider 1 Stunde gebraucht um das Zimmer von Dieter, einem Betreuer aus dem Concordia Language Camp, zu finden. Wir wollten ihn eigentlich schon am Samstag besucht haben und dort fuer 2 Tage bleiben. Daraus wurden leider nur ein paar Stunden. Er hat uns zum mexikanischen Essen eingeladen. Sebastian und ich hatten jeweils einen riesigen Burrito. Dannach waren wir noch Billiard spielen und er hat uns das Rugby Feld gezeigt, auf dem er sein Spiel am Samstag hatte.
Es hat leider den ganzen Tag geregnet und wir sind dann weiter nach Sacramento gefahren. Der Hauptstadt von Californien. Wir haben uns wegen dem schlechten Wetter und der spaeten Uhrzeit nichts richtig anschauen koennen. Wir haben uns das Capitol Building vom Governator Arnold Schwarzenegger und die Altstadt, eine gut erhaltenen Goldgraeberstadt, angeschaut.

Dannach haben wir uns auf den Weg in Richtung Yosemite gemacht. Da es dort schneien sollte, haben wir uns entschieden nicht in die Sierra Nevada zu fahren, sondern in Merced am Fuss der Berge zu bleiben.

Samstag 4.3.2006 – SF und Sebastian abholen

Sebastians Flug hatte wegen Schnee einen Tag Verspaetung. Also hatte ich etwas Zeit mir San Francisco anzuschauen. Am Samstag morgen habe ich mich darum gekuemmert, wann Sebastian wirklich mit seinem Flug ankommt. United Airlines hatte mir 6 pm gesagt, was sich leider spaeter als falsch herausstellte.

Also bin ich am morgen zum Farmer Market gefahren und habe dort geparkt und Chinesisch gegessen. Dort gab es auch super leckere frisch gepflueckte Apfelsinen. Dannach habe ich mich auf den Weg zu Fuss zum Fishermans Whaarff gemacht. Der Touristenattraktion in SF mit einem Blick auf Alcatras. Ich bin einmal ueber den Pier gelaufen und habe mich gewundert, wieviele Spass an solchen Touristen Attraktionen haben.

Dannach habe ich einen Umweg gemacht und bin auf einen der Huegel von SF gestiegen. Dort oben gibt es den Coit Tower vonwo man einen wunderschoenen Blick auf die Stadt hat. Ich habe dort zwei deutsche Aupairs getroffen. Silke und Stefanie aus Oldenburg. Ich bin leider nicht mehr mit ihnen auf den Turm gestiegen, da ich Sebastian um 6 pm abholen wollte. Ich habe aber ihren Kontakt und vielleicht koennen wir was mit ihnen unternehmen, wenn wir wieder zurueck in SF sind.

Am Flughafen angekommen habe ich lange auf Sebastian gewartet, aber er kam nicht. Es hat sich dann herausgestellt, dass es der regulaere Flug war. Also habe ich ueberall nach Sebastian gesucht und ihn ca. 20 mal ausrufen lassen. Aus Zufall habe ich meine Mails gecheckt und eine Mail von ihm aus dem Hotel bekommen, wo er sich eingecheckt hatte.

So ein Pech.

Cowboys

Heute war eigentlich ein ruhiger Tag, bis wir ins Cowboys gefahren sind. Ich habe einige Vorbereitungen für die Abreise getroffen und mir noch T-Shirts im Bookstore der University of Calgary gekauft.

Wir sind mit gut 20-30 Leuten (hauptsächlich Exchange Students) zum Cowboys, dem angesagtesten Club von Calgary, gefahren. Die Stimmung war bombastisch gut und auch das Line Dancing hat sehr viel Spaß gemacht. Auch wenn die Preise für den Eintritt und die Gadrobe erhöht wurden, ist das Preisleistungsverhältnis sehr gut. Am Donnerstag erhält man schon für 25 Cent ein Bier und das Wasser ist umsonst.

Morgen werde ich nach San Francisco fliegen. Mal schaun, wie häufig ich dort in meinem Blog schreiben kann.

Calgary Downtown und Schlittschuhlaufen

Am Mittwoch sind Dani und ich gegen Mittag nach Calgary Downtown gefahren. Es gibt nicht viel nennenwertes zu sehen. Es gibt einige Hochhäuser, in denen hauptsächlich Ölfirmen ansäßig sind. Weitere große Firmen in Calgary sind aber auch The Bay (größter Non-Food Seller Kanadas) und die Supermarktkette SafeWay.

Zu erst haben wir uns auf den Weg Richtung Calgary Tower gemacht. Studenten mit einem ISIC Ausweis bezahlen nur die Hälfte und das Ticket ist einen ganzen Tag lang gültig. Die Aussicht war auf Grund des guten Wetters bestens und man konnte sogar die Rocky Mountains sehen.

Auf dem Weg zum Fort Calgary haben wir uns noch den Petrol Tower (höchstes Gebäude Calgarys) und eine Asia Mall angeschaut. Das historische Museum Fort Calgary war sehr interessant. Es hat noch einmal verdeutlicht, warum und wie Calgary so schnell gewachsen ist und das gesamte Stadtbild dadurch nicht so schön ist. Das Fort wurde ca. 1875 gegründet und es gab die Stadt Calgary noch nicht. Aber schon 1911 wurde die elektrische Buslinie eröffnet (früher noch in der 8th Avenue und heute fährt der C-Train in der 7th Avenue).

Dannach haben wir die Linie 1 in Richtung Downtown gewählt und haben in einer kleinen Mall mitten in der Stadt etwas gegessen. Dannach ging es auch schon direkt zum Campus.

Um 18 Uhr haben wir uns mit anderen Studenten des Brewester Hall Gebäudes getroffen um Downtown am Olympic Plaza Schlittschuh zu fahren. Es war leider sehr kalt, aber es hat Spaß gemacht. Dani und ich haben die Chance genutzt und sind noch mal den Calgary Tower hoch gefahren. Die Aussicht bei Nacht war sehr schön und wir konnten einige gute Fotos schießen.

Dannach waren wir im Den, dass ist eine Kneipe in der Uni, die jeden Mittwoch Chicken Wings sehr günstig anbietet.